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Forex-Handel: Dein Einstieg in den internationalen Währungsmarkt

Ganz einfach: So gelingt Dein optimaler Einstieg in den Forex-Handel! 

Kein Markt ist so gut für Trading-Neulinge geeignet wie der Forex-Markt - der internationale Handel mit Währungen. Viele klassische Investitionsvehikel, wie Aktien oder Anleihen, werfen erst bei relativ hohem Eingangskapital eine einigermaßen akzeptable Rendite ab. Gleichzeitig wird dem Spekulanten durch Steuern, Transaktionskosten und den relativ kurzen Handelszeiträumen wenig Spielraum geboten, schnell auf neuste Entwicklungen zu reagieren. Ganz anders der Währungsmarkt: Forex wird immer gehandelt! 24/7 und selbst mit kleinsten Währungseinheiten. Hier kannst Du bestimmen, wann, wieviel und wo Du Dein Geld anlegst - auf welche Währungsbewegung Du setzt. Ob Du auf fundamentale Analyse (Nachrichtenschau, politische Spekulation etc.) setzt, oder auf technische Analyse (statistische Auswertung vergangener Bewegungen) - im Forex-Trading ist beides möglich.

Was genau ist Forex-Trading?

Forex steht für "Foreign Exchange", zu deutsch "Währungsumtausch" und bezeichnet den Handel mit international verfügbaren Währungen. Jedes mal wenn Du im Ausland zur Wechselstube gehst und Dein Geld umtauschen möchtest, erlebst Du das Ergebnis dieses Handels. Die Wechselstube besitzt für jedes Währungspaar einen Kauf- und einen Verkaufspreis (Im Trading auch "bid" und "ask" genannt). Diese Werte beschreiben den Preis zu dem das Geschäft bereit ist eine Währung an- bzw. zu verkaufen. Der gegenwärtige Kurs liegt genau in der Mitte - der Unterschied zwischen beiden Preisen nennt man Marge oder "spread". 
Die weltweit größten Währungsmarktplätze (New York, London und Tokyo) handeln jeden Tag mit Geld im Wert von über 5 Billionen US Dollar. Die Händler auf diesen Devisenmärkten (und deren Software) agieren wie tausende kleine Wechselstuben, die je nachdem wie häufig eine Währung angefragt wird, den Marktpreis anheben oder wieder absenken. Dieser Prozess findet blitzschnell und rund um die Uhr statt und ermöglicht es so eine weltweit zugängliche Trading-Plattform bereitzustellen.

Wo liegt der Unterschied zum Handel mit Aktien?

Mit einer Aktie kaufst Du einen kleinen Anteil an einem Unternehmen. Je nachdem, wieviele Anteile prozentual Du an diesem Unternehmen erwirbst, erlauben sie Dir sogar ein gewisses Mitbestimmungsrecht bei Unternehmensentscheidungen. Das Unternehmen erhält im Gegenzug dafür frisches Eigenkapital, das selbst bei Wertverlust der Firma von keiner Bank eingeklagt werden kann. 
Aktien werden nur tagsüber an Werktagen gehandelt und bis auf die ganz großen Unternehmen kann es immer vorkommen, dass sich beim Trading an der Börse einmal kein Käufer oder Verkäufer finden lässt. In dem Fall gibt es keine Möglichkeit seine Aktien rechtzeitig loszuwerden. Ganz anders im Forex-Trading, wo es sich durch das schiere Handelsvolumen praktisch immer einen Gegenpart finden lässt.

Was sind die Vorteile für Einsteiger?

Es besteht ein großer Vorteil darin, dass beide Seiten einer Transaktion im Forex-Trading auf einem tatsächlich existierenden Wert basieren, denn: Will man eine Aktie verkaufen, muss man sie vorher erst besitzen! 
Eine Spekulation auf fallende Preise wäre also nur möglich, wenn indem einen Leerverkauf tätigt, also eine Aktie verkauft ohne sie zu besitzen - was wiederum nur möglich ist mit einem guten Broker, der sie besitzt und Dir vorher ausleiht. 
Nicht so im Forex-Trading, wo sowohl die erste Währung, als auch die Zweite physikalische Güter sind, die jederzeit ausgezahlt werden können.
Als Anfänger profitierst Du stark davon, dass der Broker in vielen Fällen nur den Kontakt zum Marktplatz für Dich herstellt: So fallen für Dich weder Kommissionen, noch Broker- oder Umtauschgebühren an. Wie auch in der Wechselstube wird hier das meiste Geld noch mit der Preismarge verdient - eine ideale Grundlage also um schnell und ohne versteckte Kosten zu handeln.

Welche Risiken existieren im Forex-Trading?

Forex-Trading ist kein Nullsummenspiel. Wie eben schon erwähnt, verdienen involvierte Broker und Marktmitarbeiter an dem Unterschied zwischen Kaufs- und Verkaufspreis (dieser liegt im Normalfall bei ca. 0.1%). Das heißt, dass etwas weniger als 50% aller Teilnehmer am Währungsmarkt einen positiven Betrag verdienen. Etwas mehr als die Hälfte aller Teilnehmer wird eher noch Geld verlieren. Die Chancen sind also nicht optimal, aber weitaus besser als jedes Glücksspiel im Casino. Die erste Priorität sollte es also sein, immer mit einem kühlen Kopf an das Forex-Trading zu gehen und so viel es geht zu lesen und auszuprobieren (bspw. mit Probeaccounts.)

Wie wähle ich den besten Online-Broker aus?

Das wichtigste bei der Auswahl des richtigen Online-Brokers ist die Sicherheit des investierten Geldes. Einerseits sollte sichergestellt sein, dass der jeweilige Broker in Deinem Land operieren darf und dass es sich nicht um einen Betrugsversuch handelt. Hierbei helfen Onlinerecherchen mit Suchbegriffen wie "BrokerXY Betrug" oder "BrokerXY Scam". Auch wenn Gewinne in Aussicht gestellt werden, die zu gut um wahr zu sein scheinen, ist große Vorsicht geboten. Hat man einige vertrauenswürdige Broker gefunden, so stellt sich die Frage nach der Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit der Transaktionen, versteckten Kosten und Gewinnmargen, der Auswahl an verfügbaren Währungspaaren, sowie der Qualität des Kundenservice.

Werde jetzt zum Trading-Profi und lerne wie die ganz Großen den Forex-Markt für sich arbeiten lassen!

Das Trading mit verschiedenen Währungen ist eindeutig mit gewissen Risiken verbunden - für jeden Gewinner muss es einen Verlierer geben. Mit den richtigen Analysetools und einer durchdachten Strategie hast Du aber mit Forex die einmalige Chance mit wenig Einsatz viel zu bewegen!